Wir wollen unseren Samtpfoten nur das Beste Futter in die Schüssel füllen. Bei dem großen Angebot, dass es gibt, ist es aber nicht immer leicht herauszufinden, was unseren geliebten Katzen wirklich guttut. Alle Hersteller versprechen, dass sie die Tiere mit den wichtigsten Nährstoffen versorgen. Aber wer hält, was er verspricht?
Der Trockenfutter-Test
Dieser Frage ist ÖKO-Test nachgegangen und hat 23 Trockenfutter ins Labor geschickt, um sie auf Herz und Nieren, genauer gesagt auf Nährstoffgehalte, zu prüfen. Außerdem wurde getestet, ob unerwünschte Schwermetalle enthalten sind. Das Ergebnis: Nur knapp die Hälfte der Produkte ist tatsächlich empfehlenswert, die Bestnote "sehr gut" konnte lediglich zweimal vergeben werden.
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So wurde getestet
Die Proben von 23 Katzentrockenfutter wurden in spezialisierte Labore geschickt. Dort wurde nicht nur der Gehalt an Mineralstoffen, Proteinen und Co. geprüft, es wurden auch die Schwermetalle Blei, Cadmium, Arsen und Quecksilber analysiert. Dabei hat sich gezeigt, dass bei einigen Katzenfuttern die Gehalte von Mineralstoffen und Spurenelementen nicht optimal sind. Besonders viele Minuspunkte gab es für fehlende Verpackungsangaben. Notenabzüge gab es beispielsweise auch für überschrittene Kupfer-Grenzwerte, zu niedrigen Jodgehalt und zu wenig Kalium.
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