FSJ im Klinikum

Freiwillige Helfer zwischen Ambulanz und Notaufnahme

Fünf Personen, darunter drei in weißer Dienstkleidung, halten ein Schild "WELCOME FSJ-Jahrgang 2026/2027".
© Klinikum LK Mistelbach-Gänserndo
Im Klinikalltag sammeln derzeit drei junge Erwachsene im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft.
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Zwei junge Frauen und ein junger Mann absolvieren aktuell ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. Die drei unterstützen verschiedene Bereiche des Hauses, darunter die Notaufnahme, die Zentralambulanz sowie den medizinischen Hol- und Bringdienst. Für den Nachwuchs bietet sich damit die Chance, den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen hautnah kennenzulernen und Orientierung für ihre spätere Berufswahl zu gewinnen.

Bereits vor vier Jahren wurde im Pflegebereich des Klinikums die Möglichkeit geschaffen, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Seither erfreut sich das Angebot großer Beliebtheit. Die verfügbaren Plätze sind regelmäßig komplett vergeben, was das starke Interesse junger Menschen an sozialen und pflegerischen Berufen unterstreicht.

Karrieresprungbrett im Gesundheitsbereich

Das FSJ richtet sich an Personen ab 18 Jahren und dauert elf Monate. Neben der praktischen Tätigkeit erhalten die Teilnehmer soziale Absicherung, Verpflegung am Arbeitsplatz, Familienbeihilfe, Taschengeld sowie einen Fahrtkostenzuschuss. Ergänzt wird die Ausbildung durch Seminare und pädagogische Begleitung. Besonders attraktiv: Das FSJ kann unter bestimmten Voraussetzungen auch auf den Zivildienst angerechnet werden. Damit wird das Jahr für viele junge Menschen zum wichtigen Sprungbrett in eine Karriere im Gesundheits- und Sozialbereich.

Pflegedirektor PhDr. Christian Pleil, MSc MLS MBA, freut sich über das Engagement: "Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Freiwilligen Sozialen Jahres sind für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum eine wertvolle Unterstützung. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit, den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen kennenzulernen und unterschiedliche Berufsfelder hautnah zu erleben. Wir hoffen natürlich, dass diese Erfahrungen den einen oder die andere dazu bewegen, sich auch nach dem FSJ für einen Gesundheitsberuf zu entscheiden."

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