Rosenbauer 2013 mit mehr Umsatz
Im EBIT (Betriebsergebnis) enthalten seien bereits verbuchte Einmaleffekte von 4,5 Mio. Euro, die zusätzlich für die Schadensregulierung im Zusammenhang mit den Kartellverfahren in Deutschland berücksichtigt worden seien, so Rosenbauer heute, Donnerstag, in einer Mitteilung. Das Ergebnis sei durch den verschärften Preiswettbewerb in Deutschland und die Anlaufkosten an den Standorten in Saudi-Arabien beeinflusst worden. Die amerikanischen Gesellschaften hätten ihre Ertragskraft erhöht.
Das Umsatzplus sei in erster Linie auf das internationale Exportgeschäft zurückzuführen und dabei vor allem auf die vermehrten Lieferungen in den Nahen Osten und Asien. Die Investitionen betrugen im Vorjahr 25,4 Mio. Euro (+73 Prozent).
Für das laufende Jahr wird aufgrund der guten Entwicklung der Auftragseingänge in den vergangenen Monaten ein Umsatz auf Vorjahresniveau, "allenfalls ein moderater Anstieg" erwartet. "Die hohen Investitionen in die Zukunft, die Kosten für die Errichtung der beiden neuen Fertigungen im Werk II Leonding sowie der weiterhin verschärfte Preiswettbewerb am Markt werden jedoch auf die Ergebnisse drücken", hieß es.
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