U-Haft daheim

Paukenschlag: Benko bekommt Fußfessel

Mann im Anzug steht hinter mehreren Polizisten in einem Gerichtssaal.
© APA/EXPA/ JOHANN GRODER
Signa-Gründer René Benko war mit seinem Antrag erfolgreich.
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Signa-Pleitier René Benko hat mit seinem Verteidiger Norbert Wess einen Antrag auf elektronisch überwachten Hausarrest, vulgo Fußfessel, gestellt - und war damit nun vor dem Landesgericht Innsbruck erfolgreich. Für den Hausarrest wurde eigens eine 60 Quadratmeter große Wohnung angemietet, um die Familie von Benko zu schonen.

Benko-Verteidiger Wess gehe davon aus, dass sein Mandant noch diese Woche in den Hausarrest komme. Benko war selbst zu der Haftprüfung in seiner Heimatstadt erschienen.

Benko rechtskräftig verurteilt

Zuletzt war Benko Ende September in einem Prozess am Landesgericht wegen betrügerischer Krida rechtskräftig zu 30 Monaten unbedingter Haft verurteilt worden. Die Strafe verbüßte der seit Jänner 2025 in Untersuchungshaft sitzende Unternehmer bereits. Am 4. und 5. November muss sich der 49-Jährige in Tirols Landeshauptstadt in einem weiteren Krida- und Betrugsprozess verantworten.

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