1090 Wien
Wien hat sein erstes Manga-Café – und es fühlt sich an wie ein Kurztrip nach Japan
Im neuen Akihabara Café in der Liechtensteinstraße 8, Wiens erstem Manga-Café, kannst du dich durch japanische Comics lesen und zwischendurch Matcha, Bubble Tea oder kleine Snacks bestellen.
Dieser Instagram Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Instagram“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Hinter dem Lokal steht Camille Sabourin. Der 30-Jährige machte seine Begeisterung für Mangas zum gastronomischen Konzept: Mehr als 1.000 Bände stehen den Gästen zum Schmökern zur Verfügung. Manga-Figuren und japanische Landschaftsmotive an den Wänden liefern die passende Kulisse, in einer Ecke laden Ohrensessel zum längeren Bleiben ein.
Dabei funktioniert das Café auch ohne großes Programm: Du suchst dir einen Comic aus, machst es dir gemütlich und tauchst in die Geschichte ein. Wer ausschließlich zum Lesen kommt, zahlt 3,50 Euro pro Stunde. Angeboten wird außerdem eine Variante mit Getränk um 8 Euro. Ein Besuch nur zum Essen oder Trinken ist ebenfalls möglich.
Auch interessant
Reisdreiecke zur nächsten Leserunde
Für die Pause zwischen zwei Kapiteln stehen unter anderem Onigiri auf der Karte. Die japanischen Reisdreiecke gibt es mit Thunfisch, Chicken oder Kimchi um jeweils 6 Euro. Wer mehr Hunger mitbringt, kann eine Bowl ab 10,90 Euro bestellen. Und für alle, die beim Essen lieber bei Vertrautem bleiben, hat sich auch ein Schinken-Käse-Toast auf die Karte geschlichen.
Bei den Getränken reicht die Auswahl von Kaffee und Matcha über Bubble Tea bis zu Cocktails. Dazu kommen süße Kleinigkeiten wie Kekse und Mochi – japanische Süßigkeiten aus Klebreis. So lässt sich auch ein längerer Lesenachmittag mit ein paar genüsslichen Unterbrechungen verbringen.
Tokio als Namensgeber
Der Name ist eine kleine Reise für sich: Akihabara heißt auch jenes Viertel in Tokio, das für Anime, Manga und Gaming bekannt ist. Im Wiener Café wird daraus eine unkomplizierte Einladung, japanische Popkultur kennenzulernen.
Das Akihabara Café findest du in der Liechtensteinstraße 8, Tür 3, 1090 Wien. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr.
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden