Bei Stefan Raab

Sturz-Schock in TV-Show: Schumacher muss operiert werden

Ein Mann fährt mit einem Jet-Ski über das Wasser, umgeben von Spritzwasser.
© RTL+ / Raab Entertainment
Bitteres Ende eines Promi-Events: Ein Sturz bei der von Stefan Raab veranstalteten Jetski-WM endete für den ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher im Spital samt anstehender Operation.
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Samstag trug sich das Unglück auf der Regattabahn in Duisburg zu. Die Übertragung des Spektakels lief live auf RTL+. Zunächst verlief der Abend für den heutigen Sky-Experten sportlich erfolgreich: Im sogenannten Speed-Duell des Einzelbewerbs verpasste er den Sieg nur knapp und belegte hinter dem deutschen Zirkusartisten sowie Ninja-Warrior-Athleten Rene Casselly den zweiten Platz.

Sturz im gemeinsamen Teambewerb

Später ging Schumacher gemeinsam mit Stefan Raab im Teambewerb an den Start. Schumacher lenkte das Wasserfahrzeug, während Raab hinten Platz nahm. An einer Boje geriet das Gespann ins Straucheln und stürzte ins Wasser. Als Schumacher wieder losfahren wollte, bevor Raab seine Position stabilisieren konnte, fiel das Duo ein zweites Mal ins kühle Nass – begleitet vom Lachen der Zuschauer vor Ort.

Schulter beim Aufsteigen ausgekugelt

Der Vorfall nahm jedoch rasch eine ernste Wendung. Beim Versuch, das Gefährt wieder aufzurichten, verog Schumacher schmerzverzerrt das Gesicht. Wie er im Interview mit Moderatorin Laura Wontorra schilderte, luxierte ihm die Schulter bei der schnellen Bewegung. Raab bemerkte die Notlage erst verzögert und rief umgehend Hilfe herbei, woraufhin der Bewerb für das Duo beendet war.

Ärzte entdecken weitere Verletzung

Im Krankenhaus stellten die Mediziner nach dem Einrenken der Schulter eine zusätzliche Verletzung fest, die einen operativen Eingriff erforderlich macht. Schumacher bedankte sich für den raschen Einsatz der Rettungskräfte und des Arztes vor Ort, räumte jedoch ein, dass das Einrenken sehr schmerzhaft gewesen sei.

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