Nach ihrer offiziellen UK-Rückkehr haben die Sussexes mit ihren Kindern einen Neustart in Großbritannien begonnen. Ein enger Vertrauter des Paares behauptet nun, dass vor allem Prinz Harry mit seinem bisherigen Leben in Kalifornien unglücklich gewesen sei.
Harry hatte dort nichts
Die britische "Daily Mail" zitiert dazu einen Weggefährten des Prinzen mit den Worten: "Harry hatte in Kalifornien kein Leben. Keine Freunde. Es gab keinen gemeinsamen Nenner mit irgendjemandem."
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Krasser Gegensatz zum Exil
Seine aktuelle Lebenssituation unterscheidet sich grundlegend von der Zeit vor dem sogenannten Megxit. Damals lebte die Familie im Frogmore Cottage und nahm als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie offizielle Aufgaben wahr. Anfang 2020 hatten sich die Sussexes von ihren royalen Pflichten zurückgezogen und Großbritannien verlassen, bevor sie sich im März desselben Jahres in Kalifornien niederließen. Bei ihrer jetzigen UK-Rückkehr setzen sie wieder auf alte Vertraute.
Pläne von Prinz Harry
Der Herzog genießt nun die Aussicht darauf, Großbritannien erstmals dauerhaft als Privatperson und ohne diese Verpflichtungen erleben zu können. Ein Freund erklärte der Zeitung, er könne nun die Dinge an seiner Heimat genießen, die er vermisst habe – jedoch als Privatperson. Die Familie erhofft sich von dieser UK-Rückkehr vor allem mehr Freiheit. Am Mittwoch kam die Familie in Großbritannien an.
Unterkunft in den Cotswolds
Bisher haben die Sussexes noch kein eigenes neues Zuhause im Land gefunden:
- Ein neues Haus wurde noch nicht bezogen.
- Die Familie sucht nach einer permanenten Bleibe.
- Derzeit wohnen sie in einem separaten Haus auf dem Grundstück eines wohlhabenden Freundes am Rand der Cotswolds.
Auch Sarah Ferguson steht laut Berichten offenbar kurz vor einer Rückkehr nach England. Für Prinz Harry ist dieser Schritt der Beginn eines völlig neuen Lebensabschnitts.
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