Bundesländer-Statistik

Mieten steigen stark - nur HIER wird es billiger

Schlüssel liegen auf einem Mietvertrag für Wohnungen, im Hintergrund liegen Euroscheine.
© Getty Images/iStockphoto
Das Angebot an Mietobjekten hat in den ersten neun Monaten 2026 zugelegt, gleichzeitig kletterten auch die Preise nach oben - mit Ausnahme des Burgenlandes.
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ier gab es im Durchschnitt einen Rückgang der Mietpreise um 4 Prozent auf 11,3 Euro pro Quadratmeter. In der Steiermark hingegen legten die angebotenen Bruttomieten im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 14,4 Euro pro Quadratmeter zu, geht aus einer Umfrage der Plattform ImmoScout24 hervor.

In den ersten drei Quartalen 2026 lagen die angebotenen Bruttomieten österreichweit um 6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Der Median betrug 16 Euro pro Quadratmeter. Das Angebot an Mietobjekten erhöhte sich um durchschnittlich 3 Prozent.

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In Wien wurde ein Anstieg der Mietpreise von 7 Prozent verzeichnet. "Mit 22,6 Euro pro Quadratmeter bleibt die Bundeshauptstadt das teuerste Bundesland. Für 70 Quadratmeter bedeutet das monatlich 1.581 Euro. Dahinter folgen Tirol mit 21,7 Euro pro Quadratmeter und Salzburg mit 20,3 Euro", so ImmoScout24 am Dienstag in einer Aussendung. In Salzburg lag das Plus bei 2 Prozent, ebenso in Vorarlberg. In Niederösterreich stiegen die Preise um 3 Prozent. Kärnten und Oberösterreich verzeichnen jeweils einen Zuwachs von 5 Prozent.

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