Massive Probleme
Meghan: Schwere Vorwürfe und volle Lagerhallen bei Luxusmarke
Das von Herzogin Meghan ins Leben gerufene Unternehmen gerät zunehmend in die Schlagzeilen der internationalen Wirtschaftspresse. Im britischen Royals-Podcast "Royals Unscripted" der Tageszeitung "Daily Express" zeichnete Kommentatorin Carole Malone ein ernüchterndes Bild der aktuellen Geschäftslage. Ihren Schilderungen zufolge sollen sich in amerikanischen Warenlagern riesige Bestände an unverkauften Gläsern der hauseigenen Konfitüre stapeln. Die Nachfrage nach den hochpreisigen Feinkostartikeln bleibe deutlich hinter den ursprünglichen Prognosen des Managements zurück.
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Die Kritikpunkte an der Produktlinie im Überblick:
- Hohe Preisgestaltung: Für ein kleines Glas Himbeerkonfitüre mit einem Inhalt von lediglich 215 Gramm verlangt das Label im Online-Shop zwölf US-Dollar.
- Bemängelte Konsistenz: Kommentatorin Malone übte deutliche Kritik an der Beschaffenheit und beschrieb den Fruchtaufstrich nach einer Verkostung als "sehr flüssig", was für ein hochpreisiges Premiumprodukt wenig schmeichelhaft sei.
- Wirtschaftlicher Gegenwind: Angesichts spürbarer Teuerungsraten bezweifeln Marktbeobachter, ob Kunden bereit sind, für alltägliche Genussmittel derart hohe Summen zu bezahlen.
Auf eine Anfrage des "Daily Express" bezüglich der Berichte über schleppende Verkäufe liegt vonseiten des Unternehmens "As Ever" bislang keine offizielle Stellungnahme vor.
Vom Start-up-Hype zur Neuausrichtung des Sortiments
Die unternehmerische Laufbahn von Herzogin Meghan ist von mehrfachen Anpassungen geprägt. Das Projekt nahm seinen Anfang im Frühjahr 2024 unter der ursprünglichen Bezeichnung "American Riviera Orchard". Nach einer strategischen Umbenennung im Februar 2025 erfolgte im April desselben Jahres der offizielle Verkaufsstart unter dem neuen Markennamen "As Ever". Zum damaligen Eröffnungssortiment zählten neben den Fruchtaufstrichen auch Blütenstreusel, Teespezialitäten und Honig.
Vor dem Verkaufsstart hatte Meghan Gläser mit Erdbeeraufstrich an ausgewählte Prominente und Freunde verschickt, die die Kreationen werbewirksam in den sozialen Netzwerken präsentierten. Nachdem die ersten Kleinserien rasch vergriffen waren, kündigte die Herzogin an, die Verkaufsdaten genau zu analysieren. In der Folgezeit wurde das Sortiment stetig erweitert:
- Sortimentsausbau: Ergänzung um Weinserien, Duftkerzen und exklusive Geschenksets für den gehobenen Lifestyle.
- Sortimentsbreite: Neben Schokolade und Fruchtaufstrichen bilden Kräuterteemischungen einen zentralen Pfeiler der Kollektion.
- Markenbotschaft: Das Label zielt darauf ab, alltäglichen Momenten eine exklusive Note zu verleihen.
Geplante Expansion nach Großbritannien mit verändertem Angebot
Trotz der anhaltenden Berichte über eine stockende Nachfrage treibt Herzogin Meghan ihre Expansionspläne weiter voran und bereitet den Markteintritt in Großbritannien vor. Bemerkenswert ist dabei jedoch, dass ausgerechnet das Aushängeschild der Marke – die Fruchtkonfitüre – beim britischen Verkaufsstart fehlen wird. Als Ursache hierfür gelten die besonders strengen Einfuhrbestimmungen und Regularien für Nahrungsmittel im Vereinigten Königreich.
Das für den britischen Markt vorgesehene Angebot setzt sich stattdessen aus folgenden Lifestyle-Artikeln zusammen:
- Kräutertees: Angeboten für 14 US-Dollar pro Packung.
- Design-Duftkerzen: Bepreist mit 64 US-Dollar pro Stück.
- Accessoires: Limitierte Lesezeichen für anspruchsvolle Buchliebhaber.
Ob die britischen Konsumenten diese hochpreisigen Produkte annehmen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen müssen.
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