Enttäuschung
Meghan eiskalt abserviert: Netflix-Rolle weg!
Die Gerüchte über eine Rückkehr von Meghan Markle vor die Kamera sorgten in den vergangenen Wochen für reichlich Gesprächsstoff. Laut Insidern befand sich die Herzogin bereits in fortgeschrittenen Gesprächen für eine Hauptrolle in der dritten Staffel der erfolgreichen Netflix-Produktion "The Gentlemen". Doch die Pläne stießen in Großbritannien auf eine Welle der Entrüstung. Wie die renommierte Royal-Expertin Tina Brown in ihrem Newsletter "Fresh Hell" berichtet, wurde das Angebot für die Herzogin von Sussex nun offiziell zurückgezogen. Die Reaktionen aus der Bevölkerung und den sozialen Medien seien derart intensiv und ablehnend gewesen, dass ein Festhalten an der Besetzung für die Produktion schlicht nicht mehr tragbar gewesen sei. Dies sei ein schwerer Schlag für die ambitionierten Comeback-Pläne der Herzogin.
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Sorge vor einer Beschädigung des Königshauses
Die Nachricht kommt zu einem sensiblen Zeitpunkt, da Meghan und Prinz Harry bereits für Ende dieses Monats eine Rückkehr nach Großbritannien mit ihren Kindern Archie und Lilibet planen. Insider hatten das Schauspiel-Comeback als einen der Hauptgründe für den Umzug zurück in Harrys Heimat genannt. Die geplante Rückkehr ins Rampenlicht wird von Kritikern jedoch mit großer Skepsis beobachtet. Baroness Wheatcroft warnte im BBC-Radio vor den potenziellen Gefahren eines solchen Schrittes. Sie betonte, dass jede Schauspielerin natürlich Aufmerksamkeit suche, Meghan jedoch bei künftigen Interviews extrem vorsichtig sein müsse, um das britische Königshaus nicht erneut in Verlegenheit zu bringen. Die Gratwanderung zwischen Hollywood-Karriere und royalem Status erweist sich somit einmal mehr als extrem kompliziert.
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Frühere Erfolge in Hollywood verblassen langsam
Vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry feierte Meghan als Rachel Zane in der Anwaltsserie "Suits" große Erfolge. Sie stand sieben Staffeln lang für die Serie vor der Kamera und verdiente zuletzt rund 40.000 US-Dollar pro Episode, bevor sie ihre Karriere im April ein Monat vor der royalen Hochzeit in der St. George's Chapel in Windsor beendete. Seither gestaltete sich der Weg zurück ins Filmgeschäft jedoch schwierig. In dem kommenden Film "Close Personal Friends" mit Brie Larson und Lily Collins hat sie zwar einen kleinen Gastauftritt, dieser wird von Produktions-Insidern jedoch als extrem flüchtig und unbedeutend beschrieben. Ein großes Engagement in der Netflix-Serie von Guy Ritchie, die auf dessen gleichnamigem Kinofilm basiert, wäre daher der eigentliche Befreiungsschlag für ihre Karriere gewesen. Nun schwinden diese Hoffnungen jedoch dahin, während Netflix eine Stellungnahme verweigerte und auch Meghans Sprecher die Berichte bisher weder bestätigen noch dementieren wollten.
Das toxische Image als Hindernis in der Traumfabrik
Die ablehnenden Reaktionen im Internet zeigen deutlich, wie polarisierend die Herzogin in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Auf den offiziellen Social-Media-Kanälen der Serie drohten zahlreiche Fans mit einem Boykott der gesamten Produktion, sollte die Herzogin tatsächlich besetzt werden. Viele verwiesen dabei auf ihre anhaltende Kritik am britischen Königshaus, die sie unversöhnlich stimme. Ein Insider aus den Disney-Studios bestätigte diese Bedenken und erklärte, dass Meghan in Hollywood mittlerweile als hochgradig riskante Wahl gelte. Besetze man sie in einer Show, entfremde man bereits vor dem ersten Drehtag einen großen Teil des potenziellen Publikums. Hinzu kommt, dass der im Jahr mit Netflix abgeschlossene Millionen-Deal im vergangenen Jahr ausgelaufen ist, ohne verlängert zu worden zu sein. Zwar war die Dokumentation über das Paar ein weltweiter Erfolg, nachfolgende Projekte wie Meghans Lifestyle-Show oder Harrys Dokumentation über den Polosport floppten jedoch im breiten Publikum.
Neue Chancen auf den Theaterbühnen in London
Trotz der Absage im Fernsehbereich könnte sich für Meghan ein völlig unerwartetes neues Türchen öffnen. Branchen-Insider berichten, dass West-End-Produzenten in London großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Herzogin zeigen. Der renommierte PR-Experte Mark Borkowski bestätigte, dass ihn bereits mehrere Theater-Verantwortliche kontaktiert hätten, um die Chancen für ein Bühnen-Engagement auszuloten. Borkowski ist überzeugt, dass Meghan auf der Theaterbühne ein absoluter Publikumsmagnet wäre und die Ticketverkäufe in astronomische Höhen treiben könnte. Ob die Herzogin diesen anspruchsvollen Pfad abseits der Kameras einschlagen wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist nur, dass ihr weg zurück ins Rampenlicht geprägt ist von heftigem Gegenwind und tiefen Gräben im Publikum.
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