Nach Frankreich, Italien und weiteren europäischen Ländern hat es jetzt auch die Eidgenossen eiskalt erwischt. Die Täter gingen nach dem bekannten Drehbuch vor.
Rechtzeitig Stecker gezogen
In Köniz wurde ein Fleischhauer Opfer eines solchen Delikts. Um die Lebensmittel zu schützen, wurde das Geschäft vorübergehend geschlossen. "Durch einen gezielten Cyberangriff wurde die elektronische Steuerung unserer Kühl- und Tiefkühlanlagen manipuliert", schrieb der Fleischhauer "Lüthi's Fleischwaren" am Donnerstag auf seiner Webseite. Zuerst berichtete SRF online darüber.
Die Chefs reagierten sofort, zogen den Stecker und machten den Laden dicht, um die Ware zu retten. Bis zum 20. November bleibt die Metzgerei zu. Nur wenn die Technik wieder absolut zuverlässig kühlt, gibt es wieder Fleisch.
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Der Fall reiht sich in eine unheimliche Serie ein: Zuletzt gab es bereits ähnliche Cyber-Attacken auf Supermärkte in Belgien, Schweden und den Niederlanden, Estland und vielen mehr. In Österreich gab es bislang keinen Fall. Beobachter sehen Russland oder den Iran hinter den Attacken.
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