Intensivstation

Giftschlange biss Urlauber-Kind (4) in Kroatien

Eine braune Hornviper liegt zusammengerollt auf einem grauen Felsen in der Sonne.
© Getty Images/500px
Ein vierjähriger Bub aus Österreich wurde am Freitag auf einem Campingplatz in Istrien von einer giftigen Hornviper gebissen. Das Kind musste auf die Intensivstation.
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Der erst vierjährige Sohn einer österreichischen Familie spielte nach bisherigen Informationen gerade in der Natur und bewegte einen kleineren Stein. Dabei dürfte er die darunter befindliche Schlange überrascht haben, woraufhin die Hornviper das Kind biss. Der Vorfall ereignete sich am Freitag auf einem Campingplatz im Kroatien-Urlaub, wie die "Kleine Zeitung" berichtet.

24-Jähriger von eigener Giftschlange getötet
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Sofortige Versorgung im Klinikum

Nach dem Vorfall wurde der Vierjährige umgehend medizinisch versorgt und ins Klinikum Rijeka gebracht. Dort wurde der Bub auf die Kinderintensivstation aufgenommen, wo die behandelnden Ärzte ihm ein Gegengift verabreichten.

Gefährliches Gift der Hornviper

Bei dem Tier soll es sich um ein jüngeres Exemplar einer Hornviper gehandelt haben. Die auch als Hornotter bekannte Schlange besitzt eines der stärksten Gifte unter den europäischen Vipern. Ein Biss kann insbesondere für kleine Kinder aufgrund ihres geringeren Körpergewichts sehr gefährlich sein, da das Gift bei ihnen eine stärkere Wirkung entfaltet. Im Fall des österreichischen Buben traf die medizinische Hilfe jedoch rechtzeitig ein.

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