Salzburg
"Cosi", Strauss und Flórez liefern das Festspiel-Finale
Die Festspiele lieferten heuer so viele Highlights wie nie: Eine neue Buhlschaft (Roxane Duran), einen nackten Jedermann (Phillipp Hochmair), sowie Jubel für Asmik Grigorian ("Carmen") Cecilia Bartolli ("Il viaggio a Reims") und die Elfriede-Jelinek-Uraufführung "Unter Tieren", bei der auch Benko, Kurz und Thiel thematisiert wurden. Jetzt, nach 170 Aufführungen an 19 Spielstätten steigt das Grande Finale.
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Heute Samstag (29. August) liefert Christoph Loy mit "Così fan tutte" im Großen Festspielhaus die letzte Opernaufführung der Saison. Eine minimalistische Fassung der Mozart-Oper, inspiriert von der legendären Corona-Aufführung aus dem Jahr 2020.
Heute, Samstag und morgen Sonntag gibt‘s die Abschiedskonzerte der Wiener Philharmoniker. Dirigent Andris Nelsons setzt dabei ein Klavierkonzert von Sergeij Prokofjew und auch "Till Eulenspiegels lustige Streiche" von Richard Strauss ins Programm.
Nach dem Blasmusikkonzert der Philharmoniker (Sonntag, 14 Uhr Felsenreitschule) setzen Tenor Juan Diego Flórez und Pianist Vincenzo Scalera am Sonntag ab 16.05 Uhr im Festspielhaus mit "Canto lirico" das Salzburg-Finale. Auch mit Klassikern von Mozart (Misero! O sogno), Rossini (Une caresse à ma femme ) und Liszt (Lento placido). Als letzte Arie der Saison erklingt Verdis Come poteva un angelo
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