Zinsen

Austro-Firma mit Bitcoin-Neuheit

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Jetzt bietet ein Austro-Unternehmen Bitcoin-Zinsen.
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Die Salzburger Krypto-Plattform 21bitcoin hat mehr als 100.000 Kunden und startet ein in Europa bisher einzigartiges Modell für Sparer und Krypto-Anleger. Ab sofort wird ungenutztes Euro-Guthaben auf dem Konto mit 1,21 Prozent pro Jahr verzinst und auf Wunsch automatisch und spesenfrei in Bitcoin umgewandelt.

1,5 Millionen! So hoch könnte Bitcoin steigen

Bitcoin sorgt seit Jahren für extreme Kursbewegungen. Entsprechend schauen die langfristigen Prognosen bis 2030 aus. Vermögensverwalter und Banken kommen auf völlig unterschiedliche Zahlen.

Während WisdomTree in seinem vorsichtigsten Szenario für 2030 mit 120.000 Dollar rechnet, hält die Star-Investorin Cathie Wood sogar einen Bitcoin-Kurs von 1,5 Millionen Dollar für möglich.

Star-Investorin Cathie Wood von ARK Invest mit Millionenprognose. © ark invest

Bank sieht Bitcoin bei 500.000 Dollar

Die britische Großbank Standard Chartered hält für 2030 einen Bitcoin-Kurs von 500.000 Dollar für möglich. Als wichtige Faktoren geltendas Interesse institutioneller Anleger und der einfache Zugang zu Coins über börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs.

Deutlich optimistischer ist der Fond ARK Invest rund um Cathie Wood. Das Unternehmen rechnet für 2030 im schwächsten Fall mit einem Bitcoin-Preis bei rund 300.000 Dollar. Im Basisszenario 710.000 Dollar. Falls sich Bitcoin stark durchsetzt, winken laut Wood sogar 1,5 Millionen Dollar pro Bitcoin. Garantie gibt es keine, das System kann immer noch scheitern

Austro-Firma bringt Zinsen dank Bank-Kooperation

Wer an den Krypto-Märkten aktiv ist oder regelmäßig Vermögen aufbaut, hält zwischen einzelnen Zukäufen immer wieder liquide Euro-Bestände vor. Ob für geplante Limit-Käufe, den nächsten Sparplan oder als bereits überwiesene Liquidität: Nun liegen diese Gelder auf Handelsplattform nicht mehr ohne Ertrag, heißt es von den Gründern.

Hinter dem Zinsangebot steht eine enge Kooperation mit dem traditionellen Bankensektor. Die Erträge werden von der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG erwirtschaftet, die bereits seit dem Jahr 2023 als strategischer Partner an dem Salzburger Unternehmen beteiligt ist.

Gründer-Duo will hoch hinaus

Dominik Seibold und Daniel Winklhammer, Gründer der Bitcoin-Plattform 21bitcoin. © 21bitcoin
“Bitcoin verändert, wie Menschen sparen. Wir bauen die Finanzplattform dafür.”

Daniel Winklhammer, Mitgründer und CEO der Bitcoin-Plattform 21bitcoin.

Das im Jahr 2021 von Daniel Winklhammer und Dominik Seibold gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden Krypto-Finanzadressen im gesamten DACH-Raum. Über 100.000 Kunden haben über die Salzburger Plattform bereits ein Transaktionsvolumen von mehr als 650 Millionen Euro abgewickelt. Neben dem dynamischen Wachstum legt das Management größten Wert auf Rechtssicherheit. 21bitcoin operiert mit einer MiCAR-CASP-Lizenz der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) und ist darüber hinaus in Deutschland gemäß MiCAR Artikel 65 bei der BaFin notifiziert.

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