Sex-Doku "Make Love"

TV-Sender MDR lehrt uns guten Sex

TV-Sender MDR lehrt uns guten Sex
© MDR
Der MDR zeigt ohne Tabus und mit scharfen Bildern Tipps für guten Sex.
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Was ist eigentlich guter Sex? Und was kann man machen, wenn zwischen einem Paar nichts mehr läuft? Der deutsche TV-Sender MDR gibt Antworten: Eine fünfteilige Doku zeigt ab 3. November, wie Frau und Mann Liebe machen lernen können. Eines ist dabei klar: So scharf ging es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen noch nie zu!

"Liebe machen kann man lernen"
Die fünfteilige Dokumentation will mit der bekannten Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning ein altes Thema neu beleuchten: Sexualität und Aufklärung. In der Reihe "Make Love - Liebe machen kann man lernen" geht es etwa um ein Paar, das kaum miteinander schläft, um Sex als Single oder um Aufklärung von Teenagern, die glauben alles durch das Internet wissen.

Doku "Make Love" auf MDR


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Make Love auf MDR

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Make Love auf MDR

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Make Love auf MDR

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Szenen zeigen alles
In der Doku wird aber über Sex nicht nur geredet, es werden auch beispielhaft reale Szenen mit einem Modellpaar gezeigt. Dabei wird durch 3D-Animationen sogar die Innenansicht des menschlichen Körpers beim Sexualakt erlebbar. Im Laufe der ersten Sendung erklärt die Expertin auch anhand einer Plüsch-Vagina ("Mösette" genannt), wie guter Sex wirklich geht. In Einspielern zwischen den Szenen sieht man dann auch wirklich alles: So spreizt etwa eine nackte Frau die Beine, während die Kamera ranzoomt. Auch während ein Mann sie mit dem Finger befriedigt, ist die Kamera dicht dran.

Jeden Sonntag Abend
Aber sind diese Szenen nicht zu scharf und freizügig für einen doch eher traditionell biederen öffentlich-rechtlichen Sender wie den MDR? Die Produzenten sind sich sicher, dass das so sein muss. Immerhin könne man nur richtig aufklären, wenn gewisse Tabus gebrochen werden. Im MDR sind die fünf Folgen ab dem 3. November jeden Sonntag um 22:20 Uhr zu sehen. Alle Infos zur Sendung gibt es unter www.make-love.de!

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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