Psychologie

Alpträume: Wenn Schlaf zur Todesangst wird

Alpträume: Wenn Schlaf zur Todesangst wird
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Von Alpträumen geplagt zu werden ist ein wahrer Horror. Woher sie kommen, was sie bedeuten und wie man sie los wird.
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Man läuft und wird von einem Mörder verfolgt, man kann ihm nicht entkommen, läuft zu langsam oder ist wie versteinert. Man kommt zu spät, kann im Traum nicht sprechen, oder fällt im freien Fall in einen endlos tiefen Abgrund. Lebensbedrohliche Situationen und bizarre Szenen spielen sich in Alpträumen oft ab und machen den Schlaf für den Träumenden zu einem wahren Horror. Die negativen Gefühle und Angst werden im Laufe eines solchen Traumes so stark, dass man in der Regel aufwacht bevor "etwas passiert". Alpträume wirken jedoch auch nach dem Aufwachen nach und können sich nicht nur auf die Psyche schädlich auswirken.

Instituts für Bewusstseins- und Traumforschung

Wissenschaftler vermuten allerdings, dass neben dieser Tatsache eher kreative und sensible Menschen gefährdet sind. Auch Kinder im Alter von 4-12 sind häufiger davon betroffen, als andere Vergleichsgruppen. Dies könnte bei Kindern damit zusammenhängen, dass sie in dieser Phase viel neues und aufregendes erlernen und durchmachen.

Was bedeuten Alpträume?
Vermutlich wollen Alpträume dem Träumenen darstellen was seine Probleme im wirklichen Leben sind, um dann auch Lösungen dafür zu suchen. Ein Alptraum, der uns auf den ersten Blick gar nicht logisch und verständlich vorkommt, hat meist einen tieferen Sinn und erklärt so einiges über unser Seelenleben. Alpträume sind jedoch nichts Schlimmes und können mit verschiedenen Methoden vertrieben werden. Treten Sie jedoch gehäuft auf, können sie gesundheitsschädlich werden. Von einer Alptraumstörung spricht man dann, wenn man mindestens einmal die Woche in einem Zeitraum von etwa sechs Monaten Alpträume hat.

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