Inzidenz über 4.000!
Das sind die 30 schlimmsten Bezirke Österreichs
Fast 25.000 Corona-Neuinfektionen sind dank der hochansteckenden Omikron-Variante innerhalb eines Tages in Österreich verzeichnet worden: Exakt 24.946 Neuansteckungen wurden laut Ministerien von Montag auf Dienstag registriert. Das ist der bisher höchste gemessene Dienstagswert seit Ausbruch der Pandemie. Vor einer Woche gab es noch 16.685 Neuansteckungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz erreichte einen Rekord und stieg laut AGES-Berechnung am Nachmittag über 2.000.
Corona-Hotspots
Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Zahlen der Ministerien mit Stand Montag 9.30 Uhr derzeit Tirol mit 2.708,2, gefolgt von Salzburg mit 2.634,5, Wien mit 2.311,5 und Vorarlberg mit 2.012,3. Eine Inzidenz unter 2.000 hatten Oberösterreich mit 1.912,7, Niederösterreich mit 1.624,1, Kärnten mit 1.525,7, die Steiermark mit 1.486,6 und das Burgenland mit 1.226. In absoluten Zahlen hat bei den Neuansteckungen Wien mit 6.326 Fällen die Nase vorn, danach folgen Niederösterreich mit 4.408, Oberösterreich mit 3.967, Tirol mit 3.110, die Steiermark mit 2.341, Salzburg mit 1.643, Vorarlberg mit 1.389, Kärnten mit 1.269 und das Burgenland mit 493 neuen Fällen.
Auf regionaler Ebene melden weiterhin die Tourismus-Regionen im Westen die meisten Fälle. Absoluter Hotspot ist aktuell der Bezirk Landeck (hier befinden sich unter anderem die Skiorte Ischgl und St. Anton) mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 4.000.
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