Neuer Hypotheken-Ärger für Morgan Stanley
Die Staatsanwaltschaft von Kalifornien gehe unter anderem davon aus, dass Morgan Stanley damals Landesrecht verletzt habe, teilte der Konzern in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC mit. Die Bank weise die Vorwürfe zurück.
Zudem gab Morgan Stanley eine Korrektur ihrer Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal auf 92 Cent je Aktie von bisher 94 Cent bekannt. Hintergrund sei eine Einigung mit der SEC in einem weiteren Fall mit Bezug zu Immobilienkrediten, der ein Volumen von 275 Millionen Dollar habe. Die Vereinbarung sei nach der Bekanntgabe der Unternehmenszahlen am 17. Juli erfolgt.
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