Japanische Notenbank - Probleme nach Beben werden noch andauern
Die Produktion und das Geschäftsklima waren nach dem Beben und der Atomkatastrophe in Fukushima vom 11. März deutlich gesunken. Experten gehen gar von einem weiteren Rückgang aus. Im heißen Sommer könnten Energie-Engpässe die Produktion weiter belasten, hieß es. Zudem könnte die Forderung von Ministerpräsident Naoto Kan, der Kraftwerksbetreiber Chubu solle sein Kernkraftwerk Hamaoka abschalten, die Stromversorgung zusätzlich beeinträchtigen. Kan hatte die Aufforderung damit begründet, dass ein erneutes großes Erdbeben eine weitere Atom-Krise nach sich ziehen könnte.
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