Euro tendiert im frühen Handel etwas höher
Nachdem die Zinserhöhungsfantasien in den USA am Mittwoch nach der Zinssitzung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) einen Dämpfer erlitten hatten, richte sich die Aufmerksamkeit heute auf die US-Erzeugerpreise, die Aufschluss über die aktuelle Inflationsentwicklung geben, hieß es von den Experten der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Diese sollten sich auf niedrigem Niveau stabilisieren, wodurch sich die Notenbanker kaum zu schnellen restriktiven geldpolitischen Maßnahmen nach dem Auslaufen des Anleihenkaufprogramms veranlasst sehen dürften.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8278 britischen Pfund nach 0,8272 Pfund zum EZB-Richtkurs am Donnerstag, bei 1,2170 (1,2180) Schweizer Franken und 141,35 (141,00) japanischen Yen.
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