Euro im frühen Handel wenig verändert
Die Gemeinschaftswährung bewegte sich im frühen europäischen Handel auf dem erreichten tieferen Niveau innerhalb einer recht engen Bandbreite seitwärts. Aufgrund der weiteren Eintrübung des technischen Umfelds und mangels fundamentaler Einflussfaktoren dürfte sich die Schwächephase fortsetzen, hieß es von den Helaba-Analysten. Die nächste wichtige Unterstützung zeigt sich für den Euro im Bereich von 1,3295 Dollar. Zuvor wären kleinere Punkte in der Region von 1,3400 zu finden, hieß es weiter.
Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen zeigte sich der Euro nur wenig bewegt. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7891 britischen Pfund nach 0,7905 Pfund zum EZB-Richtkurs am Dienstag, bei 1,2150 (1,2151) Schweizer Franken und 136,55 (136,93) japanischen Yen.
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