Asiaten und Amerikaner bescheren BMW Absatzplus
"Während wir in Europa den Absatz nahezu stabil gehalten haben, konnten wir insbesondere in den USA und Asien erneut deutliche Zuwächse verbuchen. Wir sind damit auf einem guten Weg, auch im Gesamtjahr 2013 unsere Auslieferungen zu steigern und einen neuen Höchstwert beim Absatz zu erreichen", frohlockte Vertriebschef Ian Robertson.
Von seiner Hauptmarke setzte BMW im September 7,6 Prozent mehr ab als im Vergleichsmonat. Bei Mini betrug der Zuwachs 2,5 Prozent. Das Wachstum in China sorgt im Konzern nach wie vor für gute Laune. Gut ein Fünftel mehr Modelle rollten dort von den Höfen der Händler. In den USA stiegen die Verkaufszahlen zuletzt um gut acht Prozent, während in Europa der Absatz auf Vorjahresniveau etwa stagnierte.
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