Österreich muss weiterhin auf größere Niederschläge oder sogar einem Wintereinbruch warten. Wie Meteorologe Gerhard Hohenwarter auf Instagram verrät, sind weiterhin keine ergiebigen Niederschläge in Sicht. "Schön langsam wird das echt spooky, dass die Niederschläge so oft einen Bogen um Österreich machen", so der Experte. Die nächsten Tage werden wiederum sonnig, wobei der Nebel teilweise zäh sein kann.
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Die Prognose der nächsten Tage
Der Freitag startet mit teilweise zähem Nebel oder Hochnebel, vor allem im Donautal, im Mühl- und Waldviertel sowie allgemein in inneralpinen Becken und Tälern. Abseits der typischen Nebelgebiete und nach Auflösung letzter Nebelreste überwiegt jedoch sonniges Wetter. Meist scheint die Sonne sogar von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Am Nachmittag tauchen schließlich von Westen her erste dichtere Wolken auf. Mitunter fallen bis zum Abend in Tirol und Vorarlberg auch erste Regentropfen. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht schwach bis mäßig. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus zwei und plus sechs Grad. Die Tageshöchstwerte erreichen fünf bis 17 Grad, wobei es in den westlichen Landesteilen am wärmsten ist.
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Sonnenschein am Wochenende
Auch der Samstag beginnt mit lokalen Nebelfeldern, die sich vor allem im Donautal, im Wald- und Mühlviertel, aber auch am Alpenostrand sowie in inneralpinen Becken und Tälern zäh halten können. Nach Auflösung scheint die Sonne die meiste Zeit ungestört von einem wolkenlosen Himmel. Ein paar dichtere Wolken gibt es lediglich anfangs in Vorarlberg, in Tirol und mitunter auch in Osttirol. Mit Regen ist derzeit nicht zu rechnen. Es weht schwacher Wind aus Ost bis Süd, im Osten und in den Föhntälern an der Alpennordseite auch mäßiger Wind. In der Früh werden minus drei bis plus sechs Grad erwartet und die Temperaturen steigen tagsüber auf fünf bis 15 Grad. Im Westen sorgt erneut Südföhn für die höchsten Werte.
Am Sonntag halten sich in der Früh einmal mehr in einigen Niederungen und Tälern Nebelfelder. Am häufigsten gibt es diese im Südosten und im westlichen Donautal. Dort kann sich der Nebel besonders hartnäckig halten. Meist lösen sich die Nebelfelder am Vormittag aber auf und es scheint anschließend reichlich die Sonne. Der Wind weht meist schwach, im Osten mitunter auch mäßig, aus Ost bis Südost. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen minus vier und plus vier Grad und steigen tagsüber auf vier bis zwölf Grad. Im Westen wird es am wärmsten.
Leichter Regen zum Wochenstart
Die neue Arbeitswoche startet teils nebelig trüb, teils sonnig. Abseits von lokalen Frühnebelfeldern gibt es vor allem im Osten und Südosten öfter Sonnenschein. Weiter im Westen ziehen im Tagesverlauf immer mehr dichte Wolkenfelder und alpennordseitig Regenschauer auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.500 und 1.800 Metern Seehöhe. Der Wind weht schwach aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus drei und plus sechs Grad. Tagsüber werden Höchstwerte von vier bis 13 Grad erreicht. Am wärmsten wird es erneut im Westen.
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Während der ersten Tageshälfte am Dienstag ziehen dichte Wolken über das Land. Vor allem alpennordseitig regnet es immer wieder leicht. Trockener und bereits am Vormittag zeitweise sonnig ist es im Süden Österreichs. Auch im restlichen Land lockert es am Nachmittag allmählich auf. Von West nach Ost liegt die Schneefallgrenze zwischen 2.200 und 1.400 Metern Seehöhe. Der Wind weht nur schwach. In der Früh liegen die Temperaturen bei null bis fünf Grad. Die Tageshöchstwerte erreichen sieben bis zwölf Grad.
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