Nach neun Spieltagen rangiert Aufsteiger Frosinone mit 17 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz – ein Ausbeute-Wert, mit dem der Klub aus Latium die historische Startbilanz von Juventus Turin aus der Saison 2007/08 egalisierte.
Wesentlichen Anteil an diesem Höhenflug hat Romano Schmid: Der österreichische Nationalspieler steuerte beim 5:1-Heimsieg gegen Lecce einen weiteren Assist bei und steht nun bei zwei Toren sowie vier Vorlagen.
Besser als DeBruyne & Co.
Mit sechs Scorerpunkten liegt der 26-jährige Steirer in der Liga-Statistik aktuell vor namhaften Akteuren wie Kevin De Bruyne (SSC Neapel) oder Lautaro Martínez (Inter Mailand). Schmids Marktwert wird derzeit auf rund 15 Millionen Euro taxiert. Sein Vertrag bei Frosinone läuft bis 2030.
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"Wir sind eine Familie"
Innerhalb des Gefüges von Cheftrainer Massimiliano Alvini hat sich der Mittelfeldspieler rasch als Schlüsselspieler etabliert. Schmid erklärt im Talk mit der Gazzetta dello Sport: "Wir sind eine Familie. Ich will nicht sagen, dass wir wie Leicester City sind, aber wir wissen, woher wir kommen und was wir verbessern müssen."
Vor der anstehenden Kaderbekanntgabe von Teamchef Ralf Rangnick am Montag für die kommenden Spiele in der UEFA Nations League unterstreicht der Grazer seine Ambitionen auf eine Führungsrolle im ÖFB-Mittelfeld.
Rangnicks Dauerbrenner
Die Einsatzstatistiken der jüngsten Vergangenheit belegen diesen Status bereits: Im Länderspieljahr 2026 absolvierte Schmid elf Partien für das Rangnick-Team, davon zehn von Beginn an. Bislang kommt der Grazer auf 42 Länderspiele (5 Tore).
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